Bauchstraffung

Straff, flach wünscht sich Frau ihren Bauch. Wenn mit einer Fettabsaugung nicht geholfen werden konnte, weil die Haut nicht mehr elastisch genug war oder sich nach einer Schwangerschaft, durch Übergewicht ein großer „Überhang“ – eine massive Fettschürze gebildet hat, hilft eine Bauchdeckenstraffung.

Erst Diät – dann Straffung !

Wenn Sie eine Bauchdeckenstraffung in Erwägung ziehen, sollten Sie Ihr Gewicht soweit reduzieren, dass Sie dieses auch nach der geplanten Operation dauerhaft halten können.
Auch nach einer Schwangerschaft sollten Sie Ihre Famileienplanung abwarten !

Mehr als eine kleine Schönheitsoperation!

Eine Bauchdeckenstraffung gehört ausschließlich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen und Schönheitsoperteur, der mit seiner Technik routiniert vertraut ist.

Bei dieser Operation wird die Bauchhaut bis zu den Rippenbogen frei präpariert, der Nabel umschnitten und neu placiert , die gesamte Bauchhaut gestrafft und vom überschüssigen Unterhautfettgewebe und überschüssiger Haut entfernt. Oft ist der entfernte Hautlappen bis zu 30 cm und mehr groß und kann mehrere Kilogramm wiegen.

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und ein anschließender stationärer Aufenthalt in unserem Klinikhotel von 3-4 Tagen ist unbedingt angezeigt.

Die Kunst des Operateurs:

Wie bei allen Raffungsoperationen ist für das später sichtbare Endergebnis die Kunst des Operateurs – nämlich kaum sichtbare Nähte anzubringen – ausschlaggebend.

Welche Komplikationen sind möglich?

Weil die Wundfläche bei einer Bauchdeckenstraffung außerordentlich groß ist, kann es in seltenen Fällen zu Nachblutungen kommen. Um Embolien und Thrombosen vorzubeugen, sollte die Patientin bereits nach dem Op- Tag möglichst wieder mobil sein.

Infektionen, Wundheilungsstörungen sind mögliche Komplikationen und was bei routinierten Operateuren jedoch selten vorkommt ,kann es im Extremfall auch zu Nabeldeformationen und Absterben des Nabels kommen.